Hallo zusammen,
mein Erlebnis mit ihr ist zwar schon 3 Jahre her, damals war sie noch als LaToya im EC Ludwigsburg zu finden, aber als Einstand in dieses Forum will ich euch die Geschichte nicht vorenthalten.
Inzwischen ist sie wohl unter dem Namen Vicky unterwegs. Habe sie vor kurzem in Nürtingen erspäht.
Entschuldigung schon mal im Voraus falls es in diesem Forum ungern gesehen wird, einen drei Jahre alten Thread wiederzubeleben.
Nun aber zum eigentlichen Thema: Sally / LaToya / Vicky:
Nach Terminvereinbarung per Telefon bin ich dann bei ihr auch pünktlich aufgekreuzt und sie hat mir in einem schicken grünen Kleid die Tür aufgemacht.
Zuerst haben wir uns hingesetzt und die Modalitäten ausgemacht: 150475 Minuten mit Massage und GV öfters und für AV 50 extra. Unsere Verhandlungen und alle anderen Gespräche wurden komplett in Englisch geführt.
Nachdem alles vereinbart war, hat sie mich zum Duschen geschickt. Bin mit Handtuch um die Hüfte wieder herausgekommen und wurde von ihr aufs Bett gesetzt. Daraufhin hat sie angefangen vor mir zu tanzen und sich langsam aus dem Kleid geschält.
Als sie bis auf halterlose Strümpfe nackt vor mir stand hat sie mich ausgepackt und mich auf den Bauch legen lassen. Hatte zu diesem Zeitpunkt versucht ihr auch noch die Strümpfe auszuziehen, aber sie wehrte mit der Begründung ab, dass sie an den Beinen kitzelig sei und deshalb würde sie sie gerne anbehalten, was ich akzeptiert habe. Sie fragte mich dann noch ob ich meine Frauen gerne ganz nackt habe, was ich bejaht habe.
Nach diesem kurzen Dialog fing sie an mich am Rücken zu massieren, erst mit den Händen, dann mit ihren Brüsten und ganzen Körper. Eine echte Profi Massage war das natürlich nicht, aber ihren Körper auf mir und die Linien spüren, die ihre Nippel auf meiner Haut zeichneten, führten auf alle Fälle zum gewünschten Ergebnis: Mein Kleiner wurde groß.
Das muss sie wohl gemerkt haben, jedenfalls drehte sie mich kurz darauf um, setzte sich auf mich drauf und begann einen klasse Handjob / Blowjob der mich fast um den Verstand brachte, während ich anfing sie zu streicheln. Dabei bemerkte ich, dass sie netterweise, entgegen ihrer ursprünglichen Aussage, inzwischen doch ihre Strümpfe ausgezogen hatte und nun splitternackt war.
Als ich schon dachte es ginge nicht mehr besser hat sie mit einem so unglaublichen Pussy Sliding angefangen, das mir Hören und Sehen verging. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nur noch da liegen und ihr dabei wahrscheinlich völlig debil grinsend zusehen. Innerhalb kürzester Zeit waren ihre Schenkel und mein Becken klatschnass und die Gute hatte keinen Flutschi benutzt.
Nach einer gefühlten wundervollen Ewigkeit hat sie mein Glied dann eingetütet und sich mit einem einzigen kräftigen Ruck auf mich draufgesetzt. So schnell in sie eingeführt zu werden hat mir lautstarken Schrei entlockt, was sie mit einem Kichern quittiert hat. Ich lies sie mich reiten, richete mich etwas auf, damit ich ihre Brüste massieren und an ihnen saugen konnte. Dabei ist mir aufgefallen, dass sie sehr sehr weiche, nachgiebige Brüste hat. Musste mich etwas zurückhalten das ich nicht zu kräftig zugepackt habe und ihr dadurch wehzutun. In dieser Stellung ritt sie mich bis zum Orgasmus.
Danach wurde mein Penis wieder befreit und gesäubert und der erste Sex Talk begann. Sie war sehr neugierig nach meinen Eroberungen und wollte wissen was mein bester „Fang“ war und welche die größte Chance, die ich verpasst hatte.
Die ganze Zeit über Sex und Frauen zu reden hat meine Fleischpeitsche bald wieder zum Leben erweckt und sie begann wieder damit zu spielen. Diesmal setzte sie noch einen drauf und begann mir von sich aus einen Deep Throat bis zum Ansatz zu verpassen. Wieder habe ich nur Sterne gesehen. Während sie sich mein bestes Stück in den Rachen schob, begann ich sie äußerlich ein bischen zu fingern und merkte dabei, dass sie auch schon wieder richtig nass war.
Als sie mich wieder aufgummierte, fragte ich sie, ob wir nun AV ausprobieren wollten, was sie mit der Begründung verneinte, dass ich ihr zu groß wäre und sie meinen Schwanz lieber noch einmal in ihrer Pussy hätte, woraufhin sie sich auf den Rücken drehte, auf die Unterarme stemmte, die Beine spreizte und mir den absoluten „Fick mich!“ Blick zuwarf. Ich hab da jetzt keine Diskussion angefangen, weil mir in dem Moment es herzlich egal gewesen war, in welches ihrer Löcher ich mein Rohr versenken durfte … Hauptsache drin!
Also begann ich ein bisschen mit ihren Füßen zu spielen und mich langsam an ihren schönen langen Beinen hoch zuküssen. Allerdings war das wirklich nur sehr oberflächlich weil ich merkte das sie da wirklich sehr empfindlich war.
Deshalb hing ich ihr sehr schnell zwischen ihren Beinen und leckte und saugte an ihrer wunderschönen, weichen, süßen, rosa Muschi. Hat ihr scheinbar sehr gefallen weil sie beide Hände in meine Haare verkrallte und meinen Kopf gegen sich presste damit sie auch noch den letzten Millimeter meiner Zunge auskosten konnte. Bald befand ich mich wieder in dem selben reißenden Sturzbach, der auch schon mein Becken überflutet hatte.
Irgendwann begann sie mich an sich hochzuziehen und ich setzte meine Kußstrecke weiter über ihren Körper fort. Da ich auf einfache Missio keine Lust hatte, nahm ich ihre Beine und legte sie mir auf die Schultern, was sie wiederum zum Anlass nahm ihre Beine zu packen und sie sich komplett hinter den Kopf zu legen, also wirklich eine 180° Schlangenfrau Voll-Muschel. Mich hat der Anblick ihrer Faltkunst so angetörnt, dass ich spontan entschieden habe, auch kreativ zu werden. Also kletterte ich Spiderman mäßig über sie drüber und stützte mich nur auf Händen und Füßen so ab, dass unser einziger Berührungspunkt meine Eichel war, die in ihre Vagina eintauchte. So habe ich sie dann ganz langsam und intensiv eine Zeit lang genommen.
Es wirkte so als ob ihr die Idee durchaus gefallen hätte aber nach einiger Zeit wollte sie offensichtlich mehr, hat mich gepackt und mich bis zum Anschlag in sich rein geschoben. Schon die ersten Bewegungen sagten mir, dass sie immer noch sehr naß war und die Reibung in ihr gegen Null ging, obwohl sie in der Position echt eng war. In dem Zustand hätte ich sie quasi ewig ficken können ohne zum Organsmus zu kommen was ich ihr auch gesagt habe, was sie wieder mit einem Kichern beantwortet hat. Nach einem sehr langen Koitus, bei dem zum ersten Mal auch innige ZKs ausgetauscht wurden bin ich dann doch irgenwann gekommen, nach dem sie im Lauf der Zeit doch immer noch enger wurde und mich am Schluss förmlich ausgequetscht hat.
Sofort wurde meine Lanze wieder versorgt und befreit und es begann der nächste Sex Talk, der aus ihrer Sicht wohl schon der AST werden sollte – und aus meiner an sich auch.
Danach setzte ich mich auf die Bettkante und sie stellte sich nackt vor mich hin, schon dabei mit der Verabschiedung zu beginnen, aber irgendwie konnte und wollte ich sie noch nicht gehen lassen und ich griff ihr an den Hintern und zog sie wieder zu mir her, was damit endete das sie mir auf einmal wieder auf dem Schoß saß. Diese erneute plötzliche und etwas unerwartete Nähe aktivierte meine Rute zum dritten Mal und sie drückte sich fordernd von unten gegen sie. Mit einem etwas üngläubigen „der kann doch nicht schon wieder wach sein“ nahm sie ihn nachdenklich in die Hand, was mich zu meinem besten Hundeblick veranlasste.
Sie hat sich erweichen lassen und zugestimmt mit mir noch eine dritte Runde zu drehen und organisierte ein drittes Kondom. Auf meine Frage hin wie sie mich gerne hätte, antwortete sie Doggy, ging auf alle vier, presste ihr Gesicht ins Kissen und hielt mir hocherhoben ihre Rückseite hin. Ich hab mich natürlich nicht zweimal bitten lassen und bin hinter sie und hab ein weiteres Mal bei ihr bis zum Anschlag eingelocht. In der Position war ich wohl fast schon ein bischen zu groß für sie, weil ich den Eindruck hatte das ich quasi bei ihr hinten schon ein paar mal angestoßen bin. Es wurde so tief drin in ihr auch echt extrem eng. Allerdings habe ich bis jetzt immer die Erfahrung gemacht, dass wenn bei Frauen am Muttermund anstößt, die Lust bei der holden Weiblichkeit sehr schnell verfliegt und Schmerzen breit machen. Nicht so bei ihr, was meine Vermutung wohl widerlegt. Sie reagierte bei jedem gefühlten „Anstoßen“ mit einem wohligen Stöhnen, was mich dazu anspornte auf den letzten Metern nochmal alles zu geben bis ich erneut in den Latex schoß. Zwischen durch hatte ich versucht mich in ihrer Mähne zu verkrallen und ein bisschen Hair Pulling zu machen, aber sie hat mir schnell zu verstehen gegeben, das sie da nich wirklich drauf steht.
Nach dieser Runde war dann endgültig Schluss und ich wurde nach dem Anziehen noch mit einem tiefen Kuss verabschiedet bis ich auf den Gang entlassen wurde.
Fazit: Mit einer meiner besten SDL P6 Erlebnisse die ich jemals genießen durfte. Bis heute bekomme ich noch Gänsehaut wenn ich daran zurück denke.
Was den Wiederholungsfaktor angeht bin ich allerdings sehr gespalten. Auf der einen Seite gibt es natürlich die Vorstellung was man noch alles für unglaubliche Ficks mit dieser Frau erleben könnte, von daher also 100% WHF… allerdings war dieses Erlebnis aus dem Stand so intensiv und einzigartig, dass weitere Treffen mit ihr höchstwahrscheinlich die Magie mit ihr zerstören würden weil es kann einfach nicht immer so voll auf die 12 laufen. Wenn es allerdings doch so weiter laufen würde, ist sie zugegebenermaßen voll mein Typ auch von ihrer Art und Persönlichkeit her, wie sie sich gegeben hat und wenn der Bruchteil eines Millimeters an Latex nicht zwischen uns gewesen wäre, dann wäre ich ihr wohl da schon komplett mit Körper, Geist, Herz und Seele verfallen und weitere Treffen würden über kurz oder lang wohl zum gleichen Ergebnis führen… von daher zum Selbstschutz leider 0% WHF und deshalb lieber von den Erinnerungen und Kopfkino zehren.
Hoffe euch hat die Textmauer nichts ausgemacht und ihr hattet Freude am lesen.
Bis denn!

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