Diesmal empfing sie mich in … Badelatschen! Sie hatte sich den Fuß verknackst, und da sie mich schon kannte, tat sie sich keinen Zwang an. Zunächst kam mir das wenig sexy vor, aber dann kam das deja vu:
Mit sechzehn Jahren, Urlaub in einem italienischen Fischerdorf, auf dem Nachbarbalkon ein braungebranntes Mädchen, das Wäsche aufhängt. Der Boden heiß, deshalb trägt sie Badelatschen. Ihre Nippel zeichnen sich unter dem weißen Shirt ab, das sich nach oben schiebt, wenn sie sich streckt. Meine Augen kleben an den in der Sonne glänzenden Hinterbacken. Ich dann auf Toilette, die Augen zu, um besser sehen zu können, volle Konzentration.
Und jetzt, viele Jahre später, steht sie wieder vor mir, in Badelatschen und Shirt, und ich kann ihr über die Brustwarzen streichen, die sich aufrichten, sie küssen und die Hinterbacken kneten. Die liegen verdammt gut in meinen Händen. Und sie riecht gut, wir lassen die Zungen spielen, lachen, ich lass mich aufs Bett fallen, sie küsst sich nach unten, schaut manchmal rauf mit großen Augen, und dann…
gehts los…
… variantenreiches Blasen mit (fast) facefuck-Einlage, Ficken in drei Positionen, zuerst sie aufgesattelt, akrobatisch geritten, gekreist bis ich fast gekommen wäre, dann ich oben, dirty fordert sie es härter, dann doggy, es klatscht, sie hält dagegen, wir werden laut, vielleicht gefällts ihr sogar, bis ich nichts mehr zurückhalten kann und das Gummi sich füllt. Sie lässt mich auszucken, reinigt den Kleinen, dann netter AST.
Ufff, das hätt ich mir als Sechzehnjähriger nicht träumen lassen, nicht in meinen kühnsten Träumen. Wiederholungsgefahr 200 Prozent. Siggi
