{"id":695,"date":"2018-09-09T23:12:05","date_gmt":"2018-09-09T21:12:05","guid":{"rendered":"http:\/\/freieroffensive.de\/?p=695"},"modified":"2019-06-14T08:20:23","modified_gmt":"2019-06-14T06:20:23","slug":"suesse-carla","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freieroffensive.de\/index.php\/2018\/09\/09\/suesse-carla\/","title":{"rendered":"S\u00fc\u00dfe Carla"},"content":{"rendered":"<p>Aus dem Eckzimmer lugt sch\u00fcchtern ein s\u00fc\u00dfes Gesichtchen. Sie wirkt still und etwas \u00e4ngstlich. Sprech sie an, Konversation schwierig, aber sie gef\u00e4llt mir auf Anhieb. Ich wechsle in den Rum\u00e4nisch-Modus. E\u0219ti rom\u00e2nc\u0103? Sie nickt.<\/p>\n<p>Steckbrief Carla: Sagt, sie sei 22, glaubhaft, aber hat noch echten Teenycharme. Ca. 165cm, sch\u00f6ne Figur, schlank aber griffig, bisschen Babyspeck aber hervorragend verteilt. Sch\u00f6ne, sehr feste B-Cups. S\u00fc\u00dfes Gesicht, mit ab-und-zu durchblitzenden frechen Z\u00fcgen. Kein Deutsch, kein Englisch, aber mit Spanisch u. Italienisch geht&#8217;s, wie meist bei Rum\u00e4ninnen.<\/p>\n<p>Im Zimmer geht die Konversation weiter, ich lass mir Zeit, sie taut langsam aber zusehends auf. Es macht Spa\u00df sich mit ihr zu unterhalten, sie gibt sich M\u00fche mit mir. Ich verl\u00e4ngere auf eine halbe Stunde, sp\u00e4ter auf eine ganze.<\/p>\n<p>Wir rauchen und sprechen \u00fcber ihre Heimat, die Region Moldau. Die \u00fcblichen Beweggr\u00fcnde, keine beruflichen Aussichten, Monatsl\u00f6hne von 100-150 Euro.<\/p>\n<p>Sie sagt, sie sei seit 3 Tagen da und wolle bis Weihnachten etwas Geld verdienen, aber sie hat wenig Kunden im Vergleich zu ihren Etagennachbarinnen.<\/p>\n<p>Nun zu ihren erotischen Qualit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Tja, was soll ich sagen: Keinerlei N\u00e4he. Keinerlei Mitgehen. Null Show.<\/p>\n<p>Und gerade das hat mir an ihr gefallen.<\/p>\n<p>Wir fangen im Stehen an, ich streichel sie sanft. Was macht sie? Ich w\u00fcrde es so beschreiben: Sie hebt und senkt ihre rechte Hand und ber\u00fchrt dabei meinen Oberk\u00f6rper. Streicheln kann man das eigentlich nicht nennen. Vielleicht going-through-the-motions. Dabei unterhalten wir uns angeregt weiter.<\/p>\n<p>Also aufs Bett. Die Kleine wichst sch\u00fcchtern meinen Schwanz hoch und unterh\u00e4lt sich dabei munter weiter mit mir. Mmmh, das macht mich genau scharf &#8230;. Sie guckt mir lieb in die Augen und lacht ab und zu und bearbeitet wie selbstverst\u00e4ndlich etwas anf\u00e4ngerhaft meinen Schwanz. Ich steh auf sowas, und mein Schwanz dann auch.<\/p>\n<p>Blasen? frag ich. &#8211; Wenn du willst, sagt sie, und lacht.<\/p>\n<p>Mann, das ist fast wie die erste unerfahrene Freundin, die zum ersten Mal einen Schwanz im Mund hat. Fast &#8211; denn dann kommt unerwartet eine kleine Zungenklopfeinlage, die doch schon von etwas \u00dcbung auf dem Gebiet zeugt.<\/p>\n<p>Nach einer Weile meint sie, dass ihr Mund etwas weht tut. Also auf zum Reiten. Ruck-zuck ist sie auf mir. Mh, die Muschi f\u00fchlt sich gut an, fest und eng, aber nicht zu eng.<\/p>\n<p>Sie reitet &#8211; ja wie? Einerseits mechanisch und ohne innere Beteiligung. Andererseits klasse, total sanft und voll bei der Sache. Ab und zu h\u00e4lt sie inne, w\u00e4hrend das Gespr\u00e4ch weitergeht.<\/p>\n<p>Dann Missio. Der Hammer f\u00fcr mich. Sowas von relaxed daliegend hab ich noch keine Frau gev\u00f6gelt. Ich sag ihr das und sie meint, bei vielen habe sie doch etwas Angst und dann sei sie schon verkrampft.<\/p>\n<p>Der Anblick. Sie liegt ganz ruhig da und l\u00e4sst mich machen.<\/p>\n<p>Eben: keinerlei N\u00e4he. Keinerlei Mitgehen. Aber auch null Show.<\/p>\n<p>Gerade das erregt mich jetzt ungeheuerlich. Das ist authentischer Puff ohne Theater. Brecht&#8217;scher Antiillusionspuff.<\/p>\n<p>Das M\u00e4del ist nett, vertraut dem Freier, und h\u00e4lt dann eben gern f\u00fcr ein paar Kr\u00f6ten, die sie dringend braucht, ihre Muschi f\u00fcr ihn hin, damit er in Ruhe sein Gesch\u00e4ft erledigen kann. Mehr ist es nicht.<\/p>\n<p>Man darf das nicht missverstehen. Sie will mir durchaus einen guten Fick bereiten.<\/p>\n<p>Ich guck sie an, sie schaut mich ganz lieb mit ihren lieb-frechen, sch\u00f6nen dunklen Augen an. Dann zeigt sie nach oben und sagt, wenn du m\u00f6chtest, kannst du auch im Spiegel oben gucken. Ich sag ihr, dass ich lieber in ihre s\u00fc\u00dfen Augen sehe. Ein bisschen Illusion brauche ich wohl doch.<\/p>\n<p>Abschluss im Doggy. Sie hat einen sch\u00f6nen, vollen, runden, griffigen Arsch, nicht zu gro\u00df, aber sehr griffig. Ohne jedes Murren h\u00e4lt sie still und nimmt ein wenig meinen Rhythmus auf,&nbsp;bis zum Ende.<\/p>\n<p>Ach Mann, diese einfachen Dinger, aus einfachen und wirklich bedr\u00fcckend engen Lebensverh\u00e4ltnissen haben f\u00fcr mich oft einen Charme, der schwer zu beschreiben ist. Gerade bei &#8222;unseren&#8220; Rum\u00e4ninnen im Bahnhofsviertel finde ich das oft. Eine Offenheit, eine eigenartige, diskrete, unaufdringliche, unaffektierte Herzlichkeit. Das gibt es bei deutschen Frauen gar nicht mehr, unsere Lebensbedingungen sind nicht derart, dass unsere M\u00e4dels so aufwachsen k\u00f6nnen (&#8222;m\u00fcssen&#8220;).<\/p>\n<p>Und mich beeindruckt immer wieder der Mut, den diese jungen Dinger haben, aus der Perspektivlosigkeit ihrer Heimat heraus einfach die Sachen zu packen und sich ohne die Sprache zu sprechen hier im Puff einzuquartieren, und mit dem einzigen, was sie haben, zu arbeiten: mit ihrem K\u00f6rper, mit ihrer Jugendlichkeit. Das spricht nat\u00fcrlich B\u00e4nde \u00fcber die Lebenssituation der Heimat. G\u00fcnther<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem Eckzimmer lugt sch\u00fcchtern ein s\u00fc\u00dfes Gesichtchen. Sie wirkt still und etwas \u00e4ngstlich. Sprech sie an, Konversation schwierig, aber sie gef\u00e4llt mir auf Anhieb. Ich wechsle in den Rum\u00e4nisch-Modus. E\u0219ti rom\u00e2nc\u0103? Sie nickt. Steckbrief Carla: Sagt, sie sei 22, glaubhaft, aber hat noch echten Teenycharme. 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