{"id":692,"date":"2018-09-09T23:10:14","date_gmt":"2018-09-09T21:10:14","guid":{"rendered":"http:\/\/freieroffensive.de\/?p=692"},"modified":"2025-06-28T22:48:06","modified_gmt":"2025-06-28T20:48:06","slug":"nicole-ein-bisschen-frieden-im-dreifarbenhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freieroffensive.de\/index.php\/2018\/09\/09\/nicole-ein-bisschen-frieden-im-dreifarbenhaus\/","title":{"rendered":"3-farbenhaus"},"content":{"rendered":"<p class=\"font_8\">In der Lobby des Kaufhauses stehen Damen mit gestreiften Haaren und erstarrten ledrigen Gesichtern &#8211; Botox und Solarium geht meist nicht lange gut. Die Handt\u00e4schchen am zarten Goldkettchen sind \u00fcber massigen Oberarmen geschultert. Man trinkt Prosecco, lacht zu laut und g\u00f6nnt sich was\u2013 schlie\u00dflich hat man ja auch was geleistet im Leben, wenn vielleicht auch nur den richtigen Mann zu heiraten, der das richtige Unternehmen geerbt hat. Der Pianist spielt Ray Charles, der hier seine Blindheit wohl einmal als Gnade empfunden h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Ich fliehe schnell in den gl\u00e4sernen Fahrstuhl und ziehe Madame mit mir. Freitag ist ein Empfang und da sie in ihren drei Kleiderschr\u00e4nken nichts dem Anlass Entsprechendes gefunden hat, steht wohl eine Vollausstattung an. Zwei Stunden und drei volle T\u00fcten sp\u00e4ter sind wir in der Schuhabteilung angelangt und ich werde allm\u00e4hlich etwas m\u00fcrbe:<\/p>\n<p>Sie: Soll ich jetzt die Stiefeletten nehmen oder die Pumps?<\/p>\n<p>Was ich jetzt sagen sollte: Ich finde Du siehst in beiden gro\u00dfartig aus. Nimm sie doch beide, sch\u00f6ne Schuhe kann man doch nie genug haben.<\/p>\n<p class=\"font_8\">Ich sage: \u201eWas kosten die denn?\u201c<\/p>\n<p>Sie: Mal schauen&#8230;die Stiefeletten 149.- die Pumps 269,-.<\/p>\n<p>Ich: \u201eSind beide passend, wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, nimm doch die \u201eG\u00fcnstigeren\u201c.<\/p>\n<p>Sie: \u201e&#8230;aber die Pumps passen zu mehr.\u201c<\/p>\n<p>Ich: \u201eDann nimm die Pumps, die sind ja wirklich sehr sch\u00f6n.\u201c<\/p>\n<p>Sie: \u201e&#8230;aber die Stiefeletten sind besser falls es doch regnet.\u201c<\/p>\n<p>Ich: \u201eIch finde Du siehst in beiden gro\u00dfartig aus. Nimm sie doch beide, sch\u00f6ne Schuhe kann man doch nie genug haben.\u201c<\/p>\n<p>Sie: \u201eDu bist echt \u00fcberhaupt keine Hilfe, mit Dir kann man gar nicht einkaufen gehen.\u201c<\/p>\n<p>So kommt es also zu Amokl\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Ich sage: \u201c\u00dcberleg es Dir in Ruhe und kauf was Du magst. Ich geh jetzt mal einen Kaffee trinken und komm dann wieder.\u201c<\/p>\n<p>Auf der Strasse z\u00fcnde ich mir erstmal eine Lucky an und atme den Rauch tief ein. Gegen\u00fcber am Brunnen trinken die Berber Dosenbier in gro\u00dfen Schlucken und spielen mit ihren Hunden \u2013 sch\u00f6n f\u00fcr sie, dass es endlich warm ist; Prost Jungs, h\u00e4tte ich nicht so viel Dusel gehabt, s\u00e4\u00dfe ich jetzt bei Euch, das w\u00e4re vielleicht auch nicht so schlecht aber im Winter schon arschkalt.<\/p>\n<p>Vorbei am Caf\u00e9 schlendere ich in Richtung Drei-Farben-Haus. Das erste Mal war ich da drin als ich knapp zwanzig war, noch mit feuchten H\u00e4nden und Sorge ob ich wohl an der \u201eConsierge\u201c vorbeikomme. Damals war ich ein ganz h\u00fcbscher Kerl und die Damen mochten mich, vielleicht auch weil ich fast schneller kam als sie zum Ausziehen brauchten. Nach langer Pause bin ich in letzter Zeit ab und zu wieder mal dort gewesen, wirklich gute Erfahrungen waren allerdings bislang die Ausnahme und das DFH f\u00fcr mich eher eine Falle f\u00fcr Touristen und die Landbev\u00f6lkerung auf Gro\u00dfstadt-Besuch &#8211; soweit man Stuttgart eben eine Gro\u00dfstadt nennen kann.<\/p>\n<p>Z\u00fcgig ging ich am Spalier der Damen im EG entlang. Dann ging ich nach unten ins UG. Hier sind normalerweise die Latinas und Afrikanerinnen in der Mehrheit. Gerade ging ich an Zimmer 23 vorbei, da ging die T\u00fcre auf und ein echter Sonnenschein strahlte mich an:<\/p>\n<p><strong>Nicole<\/strong><\/p>\n<p>Sie ist vielleicht knapp 1,60 und hatte auch keine High-Heels an, daher kamen die Sonnenstrahlen eher von unten und zwar aus einem sehr h\u00fcbschen Gesicht mit vollen Lippen und gro\u00dfen dunklen Augen. Ihre Haare sind schwarz, glatt und halblang, ihre Figur zierlich aber nicht skinny.<\/p>\n<p>Wir unterhielten uns kurz ein wenig und mir war sofort klar, dass ich an dieser Lady nicht vorbeikommen w\u00fcrde: zu s\u00fc\u00df, zu h\u00fcbsch, zu nett und zu nat\u00fcrlich. Wir einigten uns auf 30420 f\u00fcr GV und Franz. mit Kondom (ohne macht sie \u00fcbrigens generell nicht).<\/p>\n<p>Ich legte das Geld auf das Tischchen wo es auch bis zum Ende blieb und machte mich am Waschbecken frisch. Nicole steht auf Hygiene, wer bei ihr punkten will wasche sich zun\u00e4chst die H\u00e4nde und dann den Jonny und das am Ende noch mal. Mir kommt das entgegen, mir sind die Damen sauber auch lieber und daf\u00fcr gab es sp\u00e4ter kein Zewa-Gewische oder \u00e4hnlich st\u00f6rende Unterbrechung.<\/p>\n<p>Wir streichelten uns etwas im Stehen, tauschten Komplimente aus und wurden etwas \u201ewarm\u201c miteinander. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube wir haben Englisch gesprochen. Dann legte ich mich aufs Bett und Nicole streifte mit den Lippen das Conti \u00fcber.<\/p>\n<p>Der BJ von Nicole war exzellent und ich war ganz froh, dass das Conti den Reiz etwas gefiltert hat \u2013 tief, gef\u00fchlvoll, variantenreich und mit geilem Blickkontakt. Sehr sexy war, wie sie Ihre h\u00fcbschen Finger mit den langen Fingern\u00e4geln einsetzt und zart \u00fcber die Haut gleiten l\u00e4sst. Ich durfte sie \u00fcberall anfassen, fingern habe ich nicht probiert. Ein kleiner Spiegel in der Ecke direkt am Bett gew\u00e4hrte Ausblicke auf Nicoles h\u00fcbschen Hintern.<\/p>\n<p>Danach nahm ich sie in der Missio, dezentes St\u00f6hnen, Blickkontakt und ihr h\u00fcbsches Gesicht lie\u00dfen es mich auch so zu Ende bringen auch wenn ich mir gern mal ihr kleines \u00c4rschlein in der Doggy noch genauer angeschaut h\u00e4tte. Exakt 19 min waren vergangen und Nicole meinte, ich h\u00e4tte noch eine Minute gehabt, sie sei da sehr korrekt.<\/p>\n<p>Danach wieder akkurate Waschung und ein netter Small-Talk. Nicole ist wirklich ein Goldst\u00fcck bei dem man sich sofort wohlf\u00fchlt. Sie hat wohl mal im FKK Club in Ulm gearbeitet, hat das aber mangels Conti beim BJ wieder aufgegeben. Wer FO nicht vermisst bekommt bei ihr einen Clubservice zum Laufhauspreis.ZK habe ich nicht gebucht, oder angefragt, werde ich aber nachholen, K\u00f6rperk\u00fcsse hat sie gerne entgegengenommen. Sie hat zwei leckere A-Cups mit zarten reaktiven Nippeln.<\/p>\n<p><strong>Epilog<\/strong><\/p>\n<p>Wieder auf der Strasse stecke ich mir eine Lucky an und schlendere zur\u00fcck zum Kaufhaus.<br \/>\nIn der Schuhabteilung treffe ich Madame mit einer Verk\u00e4uferin die sofort ihr L\u00e4cheln anknipst \u2013 soweit es das fingerdicke Make-Up zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>Sie : \u201eSchau mal ich hab jetzt doch beide Paar gekauft und dann noch diese tollen Stiefel gefunden. Und was hast Du so lange gemacht?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch war einen Espresso trinken und hab dann noch im Drei-Farben-Haus eine h\u00fcbsche Rum\u00e4nin gev\u00f6gelt.\u201c<\/p>\n<p>Der Verk\u00e4uferin entgleisen die Gesichtsz\u00fcge, Madame sagt: \u201eLass die Witze, Deinen Humor versteht hier nicht jeder.\u201c<\/p>\n<p>Ich l\u00e4chle entwaffnend in Richtung der Verk\u00e4uferin und sage:\u201c Oh Verzeihung, die eine H\u00e4lfte war geschwindelt.\u201c<\/p>\n<p>Sie st\u00f6\u00dft erleichtert ein spitzes Lachen aus und wir gehen zur Kasse um die drei paar Schuhe zu bezahlen \u2013 ich f\u00fcrchte das wird der teuerste Quickie des Jahres&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Lobby des Kaufhauses stehen Damen mit gestreiften Haaren und erstarrten ledrigen Gesichtern &#8211; Botox und Solarium geht meist nicht lange gut. Die Handt\u00e4schchen am zarten Goldkettchen sind \u00fcber massigen Oberarmen geschultert. 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