{"id":686,"date":"2018-09-09T23:06:42","date_gmt":"2018-09-09T21:06:42","guid":{"rendered":"http:\/\/freieroffensive.de\/?p=686"},"modified":"2026-01-01T23:52:19","modified_gmt":"2026-01-01T22:52:19","slug":"kurze-sexzeiler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freieroffensive.de\/index.php\/2018\/09\/09\/kurze-sexzeiler\/","title":{"rendered":"Sexzeiler (ca. sechs Zeilen)"},"content":{"rendered":"<p class=\"font_6\"><span class=\"color_20\">Cassandra, warum ich diesen Bericht \u00fcber sie schreibe? Vielleicht weil sie in dem Moment vom Paysex genauso genug hatte wie ich. Und weil sie vermutlich gerne einen Menschen neben sich gehabt h\u00e4tte, der sie liebt und den sie auch liebt. Weil ich sie zu mir hergedreht und vorsichtig an mich gedr\u00fcckt habe. Weil sich ihr K\u00f6rper sehr angenehm angef\u00fchlt hat. Weil sie, nachdem ich sie immer kr\u00e4ftiger an mich gedr\u00fcckt habe, diesen Druck genauso kraftvoll erwidert hat. Weil wir anschlie\u00dfend guten Sex hatten. Weil ich leider nicht in der Lage war, mehr aus dieser Situation zu machen. Weil ein anderer dieses vielleicht besser hinbekommt. Thomas<\/span><\/p>\n<p class=\"font_6\"><span class=\"color_20\">Delia ist 18, aus Rum\u00e4nien, und wenn es nach Jahren geht, k\u00f6nnte ich ihr Gro\u00dfvater sein, denn ich bin mehr als dreimal so alt wie sie. Wir verstanden uns vom ersten Moment, quatschten ohne Pause, \u00fcber die Welt, die Leute, das Leben, den Sex. Sie hatte gro\u00dfe Titten, k\u00fcsste gut, lachte viel. Sprachen lernte sie schnell, mit t\u00fcrkischen Freiern sprach sie bald T\u00fcrkisch, Arabisch mit Arabern. Als sie mit ihrem ersten Scheich ins Hotel fuhr, hatte sie Angst. Zu Weihnachten brachte ich ihr einen Plastiktannenbaum mit Kerzchen ins Laufhaus, 30cm hoch, made in China, sie weinte. Jetzt pflegt sie alte Menschen in England, f\u00fcr einen Hungerlohn. Ob sie jemals Medizin studieren wird, Abitur hat sie, und das Zeug h\u00e4tte sie dazu. Gelegentlich chatten wir \u00fcber facebook. Heinz<\/span><\/p>\n<p class=\"font_6\"><span class=\"color_20\">Carolina, ist meine K\u00f6nigin, ihr Reich ein Berliner Pornokino. Milchkaffeebraun karibisch und rund und weiblich. Beim ersten Mal erschrak ich, wollte nicht \u201eohne\u201c, sie lachte, meinte, das Gummi sei doch schon drauf. Sie hatte es im Mund versteckt und aufgezogen ohne dass ich es gemerkt habe. Wenn ich kam, rief sie \u201egrita, grita\u201c; sie wusste, dass ich gerne laut wurde. Oft dachte sie sich f\u00fcr mich was aus, manchmal luden wir eine zweite Frau ein und waren dann zu dritt. Eines Abends betrat ich das Kino und sah eine nackte Frau, die es mit einem nackten Mann auf der B\u00fchne in rhythmischer Bewegung vor der Leinwand trieb. Im D\u00e4mmerlicht des Kinos ein faszienierender Anblick. Als sie den Kopf drehte und mir zulachte, war es Carolina. Ein kleiner Stich im Herzen sagte mir, dass ich sie sehr gern hatte. Daniel<\/span><\/p>\n<p class=\"font_6\"><span class=\"color_20\">Auch Cathy lernte ich im Dunkel eines Kinos kennen. Zufrieden lag ich im Sessel, nach einer guten Zeit mit einer Afrikanerin. Da setzt sich ein blonder Engel neben mich, mit gro\u00dfen, schwarzen Augen, skinny, kaum zwanzig. Sie holt noch einmal alles raus aus mir, die ganze Milch, mit einzigartiger Technik. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlt sie mir, ihre Tante h\u00e4tte ihr das beigebracht. Cathy kommt vom Land, aus Bulgarien, und k\u00f6nnte ein Junge sein. Sie r\u00fclpst gerne, und immer streiten wir. Ich liebe ihre Stimme, wenn sie mich \u201eIdi\u00f3tttttt\u201c nennt. Ein Kind hat sie, und einen Typen, den sie als ihren \u201eBruder\u201c ausgibt. Das M\u00e4nnerparf\u00fcm, das sie sich zum Geburtstag w\u00fcnschte, landete sicher bei ihm. Martin<\/span><\/p>\n<p>Joana ist 19 Jahre und hatte ihren ersten Orgasmus bei der Arbeit, mit einem schmuddeligen Inder, der schlecht roch. Er rammelte eine halbe Stunde, sagt sie, und sie dachte an nichts, h\u00f6chstens an das Geld, dass sie dabei verdiente. Und pl\u00f6tzlich kam es ihr. Zum ersten Mal. Er musste irgendeinen Punkt getroffen haben. Und wei\u00dft du was, meint sie noch, er hatte so einen Kleinen, und zeigt mir die Gr\u00f6\u00dfe mit der Hand an. Ihre Mutter h\u00e4tte ihren ersten Orgasmus erst mit 38 Jahren gehabt, erz\u00e4hlt sie weiter. Sie mache nicht alles mit, aber viel. Wenn ein Freier will, dass sie sich wie eine 13-j\u00e4hrige benimmt, weil seine Tochter 13 Jahre alt ist, dann macht sie das. Nat\u00fcrlich muss er daf\u00fcr extra zahlen. Sigi<\/p>\n<p>Monika, ihr L\u00e4cheln ist wie ein Seil, mit dem sie mich einf\u00e4ngt. Es gibt f\u00fcr mich kein h\u00fcbscheres. Wir kennen uns schon \u00fcber zehn Jahre, und obwohl ich sie nur zwei-, dreimal im Jahr besuche, ist es mit ihr wie mit einer guten Freundin. Bei der Begr\u00fc\u00dfung habe ich immer so ein bi\u00dfchen das Gef\u00fchl, als h\u00e4tte sie seit Monaten nur auf mich gewartet. Ist nat\u00fcrlich Quatsch, aber die Phantasie macht die Nummer geil. Ich lasse meine H\u00e4nde \u00fcber ihren K\u00f6rper gleiten, w\u00e4hrend sie sich mit ihren Fingerkuppen ganz langsam meinem erwartungsvollen, aufgerecktem Schwanz n\u00e4hert. Ich mag ihre unaufgeregte Art und ihre Z\u00e4rtlichkeit \u2013 auch und gerade beim Finale &#8211; Wahnsinn! Dieter<\/p>\n<p class=\"font_6\"><span class=\"color_20\">Irena, 22, sagt, sie sei aus Kolumbien, und ist aus Rum\u00e4nien. Sie sieht gut aus, ist nett und offen, hat aber null erotische Ausstrahlung. Trotzdem versinke ich in ihrem Anblick, wenn sie bl\u00e4st (warum sagt man eigentlich \u201ebl\u00e4st\u201c? Besser w\u00e4re \u201elutscht\u201c oder \u201esaugt\u201c). Pl\u00f6tzlich nimmt sie ihr Handy und fotografiert meinen aufgerichteten Schwanz. \u201eBist du verr\u00fcckt?\u201c, rufe ich. Sie h\u00e4tte Kunden, die sich schlecht waschen und nicht rasieren. Denen wolle sie zeigen, wie ein sauberer und rasierter Schwanz aussieht. Ihre Antwort schmeichelt mir. Lange reitet sie auf mir, bis ich mich nicht mehr zur\u00fcckhalten kann. Als Gegenleistung fotografiere ich ihren wunderbaren Po, der von ihren langen, schwarzen Haaren bedeckt ist. Hab sie seither nie wiedergesehen. Marko<\/span><\/p>\n<p><span class=\"color_20\">Also gerade ist Valentina da. Ich bin auf meine Kosten gekommen. 30.- Euro f\u00fcr die kurze, schnelle Nummer, franz\u00f6sisch und ficken. Beim Oralverkehr hat sie versucht ihn ganz reinzukriegen, zumindest hatte es den Eindruck, in der Reiterstellung ging er dann ganz rein und so ritt sie mich, bis es mir kam. Dabei sch\u00f6n an ihrer gro\u00dfen Oberweite rumgemacht, was will man mehr!? Das Bl\u00f6de ist (abgesehen mal davon, dass man Kondome nutzen sollte und nutzt), dass man sich wieder anziehen muss und nicht einfach einschlafen kann. Zum Schluss hat sie ihn dann noch gr\u00fcndlich mit Seife gewaschen und ein wenig rumgealbert. Auf jeden Fall eine nette Frau, die einen guten Service macht und die man eigentlich nur empfehlen kann. Immer wieder gerne. Udo<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Andra ist ein nat\u00fcrliches ehrliches M\u00e4dchen. Kein Geschrei nach Extras, kein Telefonieren im Zimmer, auch sonst keine St\u00f6rungen. Kennst du das nicht, dass man sich einfach wohlf\u00fchlt mit einer Person? Die &#8222;Chemie&#8220;, die Vibrationen stimmen. Andra ist eher zur\u00fcckhaltend. Ich habe mehr in ihr Gesicht und in ihre Augen geschaut, deshalb kann ich sie gar nicht genau beschreiben. Sie ist ein eher heller Typ, auch von den Haaren her, schlank, ca. 165 gross, und bestimmt eines der sch\u00f6nsten M\u00e4dchen, die ich zu dem Zeitpunkt hier gesehen habe. Andra ist neu. Sie interessiert mich, ich hoffe, sie bleibt noch eine Weile, ich werde sie nochmals besuchen. Walther<\/p>\n<p>Farah, kreolische Rubensfigur, ihre Br\u00fcste h\u00e4ngen wie riesige Glocken \u00fcber mir, ihr L\u00e4cheln wie aus tausendundeiner Nacht. Auf ihren Schulternbl\u00e4ttern sind die Namen ihrer Kinder t\u00e4towiert. Wir gehen einkaufen, sie kocht, auf dem Boden des Laufhauszimmers essen wir die Gerichte ihrer Heimatinsel. Der Beistelltisch tr\u00e4gt eine stattliche Sammlung von Gummischw\u00e4nzen, wirklich alle Gr\u00f6\u00dfen. Um mir zu zeigen, was andere Freier m\u00f6gen, peitscht sie mich nackt durch den Raum. Es schmerzt, ich entwende ihr die Rute, drehe den Spie\u00df rum, will sie z\u00fcchtigen, das gef\u00e4llt mir besser. Doch sie lacht und protestiert. Nun denn, sei&#8217;s drum, die klassische Nummer passt uns beiden eh am besten. Cornelius<\/p>\n<p class=\"font_6\"><span class=\"color_20\">Adelinha, es ist schwer zu beschreiben was mir heute passiert ist. Ich traf mich mit einer charmanten, jungen, h\u00fcbschen Dame, die in ihrer Art f\u00fcr mich einzigartig ist und war. Sie gab mir eine Stunde das Gef\u00fchl, ein guter Liebhaber zu sein. Ohne Ber\u00fchrungs\u00e4ngste und mit einer Nat\u00fcrlichkeit hatten wir Spa\u00df. So jung und doch erfahren, liebevoll und geil, es war wie Geben und Nehmen. Es war so, wie man es sich immer w\u00fcnscht. Und sie brachte es fertig das ich v\u00f6llig geerdet ihr Zimmer verlie\u00df. Das war richtig guter Sex! Alles save, auch Franz\u00f6sisch. Aber unendlich gut. Wiederholungsfaktor 100%. Konrad<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cassandra, warum ich diesen Bericht \u00fcber sie schreibe? Vielleicht weil sie in dem Moment vom Paysex genauso genug hatte wie ich. 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