„Det is‘ ja richtig, hätt’n wir nich so dreckig jewohnt un‘ wär’n nicht so arm jewesen, dann war woll manches anders jeworden.“
„Aba eenmal is‘ wat passiert, det war ick nich‘ verjessen, ick dreizehnjährige Kröte war Schuld dran. Die Angst, det kennte rauskomm, mir hing een Drömel hinten raus, da könnt sich een Affe ruff schaukeln, ick fand for mein Arsch keen Proppen.
Abend’s, in die dustern Budickerkeller und Destill’n, wo ick die Zeitung’n brachte, kroch ick unter die Tische rum und lutschte den oll’n Kerl’s, die bei’s Kartenkloppen hockten, een ab. Die ließen sich jarnischt merken und hab’n janz eisern weiter jespielt, det Jeld hab‘ ick mir aus de Westentaschen jelangt, meine Kunden wußten det schon.
Aber nu komt det dicke Ende, warum ick tagelang so ne scheißende Angst hatte.
Ick kam an eene Hosenklappe, die jing so schwer uff, – die kannt ick, – die drei jroßen weißen Perlmutterknöppe hat ick erst Sonntagsnachmittag mit schwärzet Jarn ranjenäht – det war Vater!“

